tr!jo – Ensemble für Alte Musik: Irrungen & Wirrungen

tr!jo – Ensemble für Alte Musik  

Hessisches Staatsarchiv
Friedrichsplatz 15
35037 Marburg

Tickets ab 22,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Marburger Musikfreunde e.V., Leopold-Lucas-Str. 35a, 35037 Marburg, Deutschland

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Normalpreis

je 22,00 €

Vereinsmitglieder/Schwerbehinderte

je 16,50 €

Schüler/Studierende/Auszubildende

je 11,00 €

Summe 0,00 €
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Veranstaltungsinfos

Kooperationskonzert mit dem Marburger Geschichtsverein

Tabea Debus – Blockflöten
Lea Rahel Bader – Violoncello und Viola da Gamba
Johannes Lang – Cembalo

***PROGRAMM***
Charles Dieupart (1667–1740): Suite I in A-Dur, Six Suittes de Clavessin composées & mises en concert par Monsieur Dieupart
Matthew Locke (1621–1677): Suite Nr. 3 in d-Moll/D-Dur
Matthew Locke: The Instrumental Musick used in The Tempest
Peter Philips (ca. 1561–1628): Fantasie F-Dur für Cembalo solo
Henry Purcell (1659–1695): The Fairy Queen
Henry Purcell: Ode for St. Cecilia’s Day
Henry Purcell: Incidental Music for The Tempest
Henry Purcell: Dioclesian
Jean-Philippe Rameau (1683–1764): Cinquième concert, Pièces de clavecin en concert
Jean-Philippe Rameau: Platée – ballet bouffon en un prologue et trois actes

***TR!JO***
„Jung wie die Musiker ist ihre Musik, die unkonventionelle Annäherung an jede einzelne Komposition“, so die Tonkunst über das Ensemble tr!jo. Hervorgegangen aus ihrer ersten gemeinsamen CD-Aufnahme „upon a ground“ (erschienen bei CLASSIC CLIPS), haben sich Tabea Debus, Blockflöten, Lea Rahel Bader, Barockcello und Viola da Gamba, sowie Johannes Lang, Cembalo und Orgel, als Trio tr!jo zum Ziel gesetzt, neues Repertoire für ihre flexible Besetzung zu entdecken und zu arrangieren. 2017 gewann das tr!jo zusammen mit Daniel Trumbull den Publikumspreis und 2. Preis beim XVIII. Biagio-Marini-Wettbewerb, und schon 2015 wurde das Ensemble beim 2. Internationalen Berliner Bach Wettbewerb ebenfalls mit dem 2. Preis sowie dem Publikumspreis ausgezeichnet.
Darüber hinaus wurden alle drei MusikerInnen bereits mehrfach bei nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, darunter Preise des Internationalen Bach Wettbewerbs in Leipzig, des ARD Wettbewerbs in München, beim internationalen hülsta woodwinds Wettbewerb und dem 8. Johann Heinrich Schmelzer Wettbewerb. Ebenso erhielten sie Förderungen der Deutschen Stiftung Musikleben und der Studienstiftung des Deutschen Volkes. tr!jo etabliert sich nun als festes Ensemble im In- und Ausland, Konzerte führten die Musiker bereits u. a. nach Frankfurt, Münster, Hamburg, Wien und London.

Foto: Jamie Wright

Ort der Veranstaltung

Hessisches Staatsarchiv Marburg
Friedrichsplatz 15
35037 Marburg
Deutschland
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Das Hessische Staatsarchiv in Marburg ist eines der drei Hessischen Landesarchive und Gedächtnis der Gesellschaft sowie der Behörden. Das größte Archiv in Hessen ist zugleich eines der bedeutenden im deutschen Raum und steht interessierten Bürgern zu Recherchen oder auch nur zum Umschauen jederzeit offen.

1869 wurde das damalige preußische Provinzialarchiv mit Sitz in Kassel gegründet und bereits ein Jahr später nach Marburg ins Landgrafenschloss verlegt, wo es bis 1938 untergebracht war. Zu diesem Zeitpunkt war das jetzige Gebäude fertiggestellt worden und die Dokumente des Archives werden seitdem hier aufbewahrt. Die Aufgaben des Staatsarchives sind dabei vielfältig: Es archiviert anfallende Schriften der staatlichen Behörden seines Bezirkes, gibt sein Wissen an kommunale Archive weiter, sichert wertvolle Dokumente und stellt sie für die private und genealogische Forschung bereit. Das Hessische Staatsarchiv in Marburg ist als historisches Archiv zudem damit betraut, alles Schriftgut der Überlieferung der Kurfürstentümer Hessen-Kassel und Waldeck zu verwahren und für die Zukunft zu erhalten.

Im Besitz des Hessischen Staatsarchivs Marburg befinden sich in etwa 130.000 Urkunden, über 70 Kilometer Regale mit Akten, Protokollen und Rechnungen, fast 400.000 Karten, Pläne und Plakate, sowie eine große Sammlung von Bildern, Handschriften und Siegeln. Als historisches Archiv reichen seine Bestände bis ins Jahr 760 zurück, die ältesten Dokumente stammen aus den Abteien Fulda und Hersfeld, die 744 beziehungsweise 769 gegründet wurden.